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Der Prüfbericht

Was alles geprüftwurde.

Bevor Sie etwas zu sehen bekommen, ist es durchgegangen worden: die Website auf Handy und Rechner, die Unterlagen Wort für Wort, das Studio bis zum letzten Knopf, der Umgang mit den Daten Ihrer Gäste. Hier steht, was genau, ohne Fachwörter. Und was ehrlich offen bleibt, steht auch da.

Stand 14.10.2026Robert Reff · Tasty Studios

01Die Website

Die Website

Sechs Seiten, dazu die Rechtstexte als Gerüst.

  • 273 Angaben, Zeile für Zeile, gegen Ihre heutige Website, die Karte 2026 und das Willkommensschreiben geprüft, mit Gegenprobe: keine Abweichung. Drei Tippfehler des Hauses stehen bewusst anders («wilkommen», «NAUR», «Umghebung»).
  • Auf dem Handy mit 390 Pixeln und am Rechner mit 1440 Pixeln Breite in Safari-Technik: Startseite, Zimmer und «Vor Ihrer Anreise» lassen sich nicht seitlich schieben, auch nicht, während sich etwas bewegt.
  • Flüssigkeit sechsfach gebremst gemessen, wie auf einem schwachen Gerät: 60 Bilder in der Sekunde auf Startseite, Zimmer, Essen und Feste; heute auf der Startseite ein einziger längerer Schritt im ersten Bild.
  • Jeder Knopf geklickt: Buchen-Fenster mit beiden Reitern, Anfrage als Mail mit Datum und Gästen im Betreff, Booking.com, Datum in der Schliesszeit, Kalender, Zimmer nach Personenzahl, Karten-Reiter, Bühne, Anlass nach Datum, Takt-Uhr, Menü am Handy, dazu jeder Link jeder Seite: 45 von 46 in Ordnung.
  • Bilder: jedes Foto liegt in drei Grössen vor und kommt in der Reihenfolge, in der man es sieht; der erste Bildschirm der Startseite lädt bei einer langsamen Leitung (400 Kilobyte je Sekunde) in 4 Sekunden statt 9,5.
  • Vor jedem Hochladen wird jede Seite am Rechner und am Handy geöffnet und bis unten gefahren; jede fehlende Datei würde gemeldet.

02Die Unterlagen

Die Unterlagen

Karte 2026 und Willkommensschreiben, neu gesetzt im Stil der Seite.

  • Beide Unterlagen Wort für Wort gegen Ihr Original gelesen, mit einem zweiten Blick ohne Leerzeichen, weil das Original Wörter zusammenschreibt.
  • 43 Stellen berichtigt, jede einzeln festgehalten: Tippfehler wie «Apfelschorlle» und «Tagesssuppe», der Takt an der Chluse auf Englisch und Französisch (dort stand «bis halb»), die Uhrzeit 20.30.
  • Mundart («es het wes het»), Preise und Namen, die sich nicht belegen lassen, blieben unverändert.
  • In beiden Browser-Techniken gedruckt: nichts abgeschnitten, nichts überdeckt, Aufzählungen gleich dick, Preise auf der Grundlinie des Gerichts, keine einzelnen Wörter am Zeilenende.
  • Die Schriften sind fest in die PDF eingebettet, damit sie auf jedem Rechner und beim Drucken gleich aussehen.

03Das Studio

Das Studio

Das Werkzeug, mit dem Sie die Seite selbst pflegen.

  • 88 Schritte durch jeden Bereich, vom Saisonschluss über Zimmerpreise, Karte, Anlass, Texte und Bilder bis zum Veröffentlichen und Zurückholen, gegen eine eigene Kopie mit eigenen Daten: 88 von 88 in Ordnung (10. Oktober 2026).
  • Die Prüfung kontrolliert das Werkzeug selbst: 19 Punkte im Browser (Netz, Kekse, Uhr, Fassung, Dateien), 25 auf dem Server (Bauplan, Schreibrecht, Stand, Entwurf, Verlauf, Platz, Zugang), ein Lexikon mit 46 Fehlerquellen, jede mit Prüfung und Behebung, und Reparaturen mit doppelter Bestätigung. Die Prüfseite läuft auch, wenn das übrige Werkzeug nicht lädt.
  • Beim Speichern legt das Studio den zuletzt guten Stand und die Stufe davor als Sicherung ab; eine beschädigte Datei wird nie still als leer überschrieben.
  • Jede Änderung wartet als Entwurf, mit Vorher und Nachher an jeder Stelle. Jeder veröffentlichte Stand bleibt im Verlauf und lässt sich zurückholen.
  • Am eigenen Rechner nimmt das Studio nur Anfragen von localhost an, Schreibzugriffe nur von der eigenen Seite. Die Probe-Fassung online verwirft jeden Stand, der nicht vom Server unterschrieben ist, bremst ab 90 Schreibanfragen und 40 Neubauten in fünf Minuten und nimmt höchstens ein Megabyte je Anfrage an.
  • Online liefert der Server Schutz-Kopfzeilen mit: welche Skripte laufen dürfen, dass die Seite nicht in fremde Seiten eingebettet wird, keine Dateityp-Spielereien.

04Ihre Daten und die Ihrer Gäste

Ihre Daten und die Ihrer Gäste

Was die Seite speichert und was nicht.

  • «Besuche & Anfragen» zählt Aufrufe und Klicks ohne Kekse, ohne Adressen und ohne Namen; Prüfläufe zählen nicht mit.
  • Anfragen für Zimmer, Tisch und Sauna gehen als E-Mail direkt an Sie; die Website speichert sie nicht.
  • Die Rezeption im Chat nimmt keine Karten- oder Passdaten entgegen, dafür ist die Buchung da. Was Gäste fragen, sieht das Haus im Studio.
  • Online läuft alles über eine verschlüsselte Verbindung. Der Entwurf ist für Suchmaschinen gesperrt, bis Sie ihn freigeben.

05Die Suche

Die Suche

Wie Gäste das Haus finden, wenn sie bei Google suchen oder eine KI fragen. Was heute schon steht und was beim Freigeben dazukommt.

  • Solange die Seite ein Entwurf ist, bleibt sie für Suchmaschinen absichtlich unsichtbar. Freigegeben wird sie erst, wenn sie unter Ihrer eigenen Adresse läuft.
  • Jede der 11 Seiten trägt einen eigenen Titel und einen kurzen Text für das Suchergebnis.
  • Adresse, Telefon, Buchung, Restaurants und Öffnungszeiten werden beim Freigeben zusätzlich so hinterlegt, dass Google und KI-Assistenten wie ChatGPT sie direkt lesen können, ohne zu raten.
  • Jedes Bild trägt eine Beschreibung. Das hilft Gästen, die sich die Seite vorlesen lassen, und der Bildersuche.
  • Alles Wichtige steht als Text auf der Seite und nicht in Bildern. So kann eine KI, die Gästen bei der Suche hilft, Ihre Zimmer, Restaurants und Angebote auch wirklich lesen.
  • Ersetzt die neue Seite Ihre heutige, führt jede bisherige Adresse auf die passende neue Seite. So geht kein Platz in den Suchergebnissen verloren, und kein geteilter Link läuft ins Leere.
  • Was ausserhalb der Website zählt, gehört genauso dazu: der Eintrag bei Google Maps, Ihre Bewertungen und gleiche Angaben auf Booking, Tripadvisor und den Portalen. Auf diese Quellen stützen sich auch KI-Assistenten stark. Das lässt sich in der laufenden Betreuung mitpflegen.

06Was ehrlich offen bleibt

Was ehrlich offen bleibt

Was nicht in meiner Hand liegt oder noch Ihr Wort braucht.

  • Eine von 46 Klick-Prüfungen meldet eine Abweichung: Im Reiter «Tisch und Sauna» steht neben dem Telefon keine E-Mail-Adresse mehr. Ob die Adresse dorthin gehört, entscheiden Sie.
  • Freie Zimmer: Die Rezeption im Chat kann nicht nachsehen, was frei ist, Booking.com gibt das nicht heraus und lässt sich nicht einbetten. Sie übergibt an die Buchung in einem eigenen Fenster.
  • Ihre Fotos: Die Aufnahmen stammen von Ihrer Website und von Booking.com, die grossen Talbilder von Wikimedia Commons mit Namensnennung. Welche auf der fertigen Seite stehen, entscheiden Sie. Ein Fondue-Foto zeigt ein Tischtuch mit «Ruedihus».
  • Zahlen, die sich widersprechen und die nur Sie klären können: Strassengebühr CHF 15 (Willkommensschreiben) oder Fr. 20 (gasterntal.ch), 14 oder 6 Kilometer Naturstrasse, Bettenlager für 30 oder 40 Personen. Der Entwurf folgt Ihrem Willkommensschreiben.
  • Rechtliches: Impressum, Datenschutz und AGB stehen als Gerüst; die Angaben zum Haus fehlen noch. Die heutige Website hat keine Rechtstexte.
  • Englisch: Der Entwurf ist nur auf Deutsch. Der Chat antwortet schon auf Englisch und Französisch.

Jede Zeile hier hat eine Prüfung hinter sich, die sich wiederholen lässt. Wenn Sie zu einem Punkt mehr wissen möchten, fragen Sie mich einfach.

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